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Deutsch lernen

Deutschkenntnisse helfen in Beruf und Alltag. Doch der Volksmund sagt: "Deutsche Sprache, schwere Sprache." Daher: Nur nicht aufgeben! Für die, die noch kein Deutsch sprechen, hilft anfangs ein kleines Wörterbuch mit wichtigen Wörtern und Sätzen für den Alltag. Ausführliche Wörterbücher und Lehrbücher, zum Teil mit Kassetten und CDs, gibt es in fast allen Buchhandlungen. Wer unter fachlicher Anleitung und nicht alleine lernen will, sollte einen Sprachkurs besuchen.

Umgangsformen

Begrüßung und Verabschiedung
"Guten Morgen" – ist die übliche Grußformel bis spätestens zwölf Uhr am Mittag. "Guten Tag" – von ungefähr zwölf Uhr mittags bis zum Abend. "Guten Abend" – ab ungefähr 18 Uhr.
Viele begrüßen sich auch mit "Hallo". "Auf Wiedersehen" – bei der Verabschiedung. Die Kurzform ist "Wiedersehn"
Man kann sich auch mit dem italienischen "Ciao", mit "Tschüs", "Tschö" oder "Tschüssi" verabschieden.
"Hallo", "Tschau", "Tschüs", "Tschö" und "Tschüssi" sind weniger förmliche Grußformeln. Zur Begrüßung sagt man in Bayern, Baden-Württemberg und Teilen der Pfalz zu jeder Tageszeit "Grüß Gott" und "Servus", zur Verabschiedung "Pfiat di Gott" oder "Ade". In Norddeutschland, in den Küstenregionen Ost - und Nordfrieslands grüßt man sich zum Beispiel "Moin" oder "Moin, Moin". "Gute Nacht": So lautet die Verabschiedung vor dem Schlafen gehen. "Mahlzeit" sagen sich Arbeitskollegen, wenn sie sich um die Mittagszeit begegnen. Mit diesem Ausdruck verbinden sie das Grüßen mit dem Wunsch, dass der andere eine gute Mahlzeit genießen möge.

"Du" und "Sie"
Die übliche persönliche Anrede ist das förmliche "Sie", das allgemein in der Öffentlichkeit und am Arbeitsplatz benutzt wird. Auch wenn sich Nachbarn und Arbeitskollegen schon lange kennen, bleiben sie oft beim "Sie". "Du" wird nur im Freundeskreis oder unter näheren Bekannten und Kollegen benutzt. Auch Kinder bis ungefähr 16 Jahre werden mit "Du" angeredet. Ebenso "duzen" sich Schüler und Studenten untereinander. Im Allgemeinen gilt die Regel, dass der jeweils Ältere dem Jüngeren das "Du" anbietet. Im Arbeitsleben bietet jedoch der Vorgesetzte seinen Mitarbeitern das "Du" an.

"Bitte" und "Danke"
Bei einem Wunsch oder einer Frage wird meistens das Wort "bitte" verwendet: "Können Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?", "Kann ich bitte die Zeitung haben?". Das Wort signalisiert Freundlichkeit und Höflichkeit. Auch wenn man etwas überreicht, sagt man im Allgemeinen: "Bitte sehr" oder "Bitte schön".
"Danke schön" oder "Danke sehr" oder "Vielen Dank" ist dann die übliche Antwort.
Wenn einem zum Beispiel noch etwas zu trinken angeboten wird, heißt ein einfaches "Danke" soviel wie "Nein, Danke". Man sagt "Ja, bitte" oder "Ja, gern", wenn man noch etwas möchte.

Pünktlichkeit
Die Deutschen legen auf Pünktlichkeit angeblich großen Wert. Natürlich beginnen die Sendungen im Radio oder im Fernsehen exakt um die Uhrzeit, zu der sie angekündigt sind. Genauso ist das in den meisten Fällen mit den Abfahrtszeiten von Bahnen und Bussen. Aber auch in Deutschland klappt es nicht immer mit der Pünktlichkeit.

Verabredungen
"Gehen wir heute Abend ein Bier trinken?" oder "Gehen wir einen Kaffee trinken?': Verabredungen werden oft mit dieser Umschreibung gemacht. Verabredungen in der Freizeit sollten aus Höflichkeit pünktlich wahrgenommen werden.

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